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Kreative Teams: Brainstorming – ist das alles?

31. Januar 2013 | von Ina Goller - (Kommentare deaktiviert)

Co-Autorin Carmen Kobe
Produkte und Dienstleistungen werden, ja die Welt insgesamt wird immer komplexer. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass dies immer wieder beschworen wird. Kaum einer kann von sich selber behaupten, dass er oder sie über all das Wissen und die Erfahrung verfügt, auf denen neue Produkte und Dienstleistungen basieren. Teams, die Bündelung von Erfahrungen, die Ausschöpfung unterschiedlicher Talente, das Potential vieler Ideen an einem Ort, werden nach einer kurzen Blüte wieder als wenig hilfreich bezeichnet. (weiterlesen …)

Fördergelder auch für private F&E-Anbieter

4. September 2012 | von Robert Lüdi - (Kommentare deaktiviert)

Ich teile die Ansichten von Herrn Ganz und die Forderung nach gleich langen Spiessen weitgehend.
Nach meiner Ansicht betrifft dies jedoch längst nicht nur die Fachhochschulen sondern genauso die akademischen Universitäten, den gesamten ETH-Bereich sowie zahlreiche halbstaatliche Technologieanbieter. Alle diese Organisationen wurden in den letzten Jahren finanziell und personell massiv aufgestockt. (weiterlesen …)

Gleich lange Spiesse schaffen

3. September 2012 | von Jochen Ganz - (Kommentare deaktiviert)

Kürzlich erhielt ich einen überraschenden Anruf eines Institutsleiter einer Fachhochschule: Das Institut hatte sich für den gleichen Entwicklungsauftrag beworben, den Zuschlag erhielten aber wir als privater Anbieter. Er zeigte sich ziemlich überrascht über diesen Entscheid und wollte sich als Unterauftragnehmer anbieten.
Mir zeigte dieses Gespräch einmal mehr, wie stark die Fachhochschulen um Standarddienstleistungen ohne Forschungsbedarf buhlen. (weiterlesen …)

Was denken Sie? Wer gestaltet die Zukunft Ihres Unternehmens? Vermutlich Ihre Mitarbeiter, Kunden und Lieferanten. Warum diese nicht vermehrt in die Vorbereitung Ihrer Entscheidungen einbeziehen? In über 150 Projekten mit über 100 Kunden konnten wir unterschiedlichste Erfahrungen mit Crowdsourcing von Ideen sammeln. Oft ist es nur marginal von der Idee abhängig, ob eine Innovation entsteht oder nicht. Viel wichtiger ist, in welchem Umfeld eine Idee landet. (weiterlesen …)

Crowdsourcing – die Masse für sich arbeiten lassen

3. Juli 2012 | von Oliver Gassmann - (Kommentare deaktiviert)

Crowdsourcing ist ein junges Phänomen, das auch für Innovation zunehmend an Bedeutung gewinnt. Wurden traditionell einzelne Experten zur Lösung von Problemen herangezogen, stellen heute Unternehmen ihre Probleme vermehrt ins Internet und lassen sie dort von tüchtigen Freiwilligen lösen.
Wer Fragestellungen von einer Masse Freiwilliger lösen lässt, kann technische Lösungen für ein Problem finden, Werbung in eigener Sache machen, Innovationsfreude signalisieren, intern verworfene Ideen wiederbeleben, Wünsche erkennen, neue Marktimpulse bekommen und so die eigene Betriebsblindheit überwinden. (weiterlesen …)

Verdrängen öffentliche F&E-Dienstleister private Anbieter? Im Bereich der Ingenieurwissenschaften sehe ich diese Gefahr nicht. Öffentliche Institute sind wichtig als Bindeglied von der Bildung zur Wirtschaft. Sie übernehmen Grundlagenforschung, führen Marktstudien durch und betreiben Trendforschung.
Ein Beispiel ist die Universität St. Gallen mit dem Institut für Technologie- und Innovationsmanagement. (weiterlesen …)

Fehlende Qualitätssicherung an Fachhochschulen

31. Mai 2012 | von Jochen Ganz - (Kommentare deaktiviert)

Ich stimme Ruedi Nosers Analyse weitgehend zu. Was bisher noch nicht angesprochen wurde, ist das fehlende Qualitätssicherungssystem im Fachhochschulbereich. In der universitären Grundlagenforschung ist dies etabliert mit der Bewertung der Publikationen. Diese Art der Qualitätssicherung setzt zwar manchmal zweifelhafte Anreize, aber immerhin existiert eine weitgehend unabhängige Beurteilung der Arbeiten. (weiterlesen …)

Ein ungesunder Verdrängungskampf

29. Mai 2012 | von Ruedi Noser - (Kommentare deaktiviert)

Die Untersuchungsergebnisse von Lüdi Consulting zeigen, dass bei den Forschungs- und Entwicklungsinstituten ein ungesunder Verdrängungskampf stattfindet. Insbesondere im Bereich der “angewandten Forschung” werden sehr viele private Anbieter mit öffentlichen Geldern in ihrem Angebot konkurrenziert.
Vieles, das als KTI-Projekt deklariert und finanziert wird, ist nichts anderes als reine Entwicklungsarbeit für private Unternehmungen, die vom Staat mitfinanziert wird. (weiterlesen …)

Die Zahl der öffentlichen F&E-Institute und derer Mitarbeiter wächst seit Jahren stärker als die Schweizer Wirtschaft. Gemäss der letzten Erfassung von Lüdi Consulting R+D vom April 2012 gibt es heute 1728 öffentliche F&E-Institute; 2006 waren es gerade mal 1060. Diese Zunahme um rund 70 Prozent in nur sechs Jahren liegt drei- bis viermal über dem Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts. (weiterlesen …)

Kapitalangebot statt Nachfrage stimulieren

5. April 2012 | von Jochen Ganz - (Kommentare deaktiviert)

Businessplan- und Innovationspreise sind so etwas wie gut gemeinte Marktentwickungsinstrumente. Sie ermutigen zu Unternehmensgründungen und generieren so eine Nachfrage nach Risikokapital. Zudem sind sie sicher ein Vehikel, von dem sich der edle Preisspender einen PR-Gewinn oder etwas Unsterblichkeit erhofft. (weiterlesen …)