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Brasilien geht der Schweiz ins «Nex»

7. April 2014 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Brasilien lehnt ein Freihandelsabkommen mit der Schweiz nicht mehr kategorisch ab. Doch das Interesse Brasiliens an der Schweiz ist gering. Anders sieht es im Bereich der Forschung aus.
Lesen Sie den Artikel auf NZZ online.

Europa holt weltweit bei Innovationen auf

5. März 2014 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Europa verringert bei Innovationen seinen Abstand zu den weltweit führenden Ländern USA und Japan. Zu diesem Ergebnis kommt der jüngste Innovationsindex der Europäischen Kommission. Diese positive Entwicklung dürfe aber nicht über gravierende Mängel auf dem Kontinent hinwegtäuschen, heißt es in dem „Leistungsindex Innovation 2014“. So sei etwa die Innovationsleistung in weiten Teilen der EU zurückgegangen.
In Europa insgesamt hat die Schweiz ihre Spitzenposition verteidigt.

Lesen Sie dazu den Artikel in der Stuttgarter Zeitung.

Was Unternehmen von Innovation abhält

10. Februar 2014 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

70 Prozent der Unternehmen sind der Meinung, dass die Konzentration auf das IT-Tagesgeschäft Innovation verhindert. Nur jedes Zehnte generiert Wettbewerbsvorteile durch Innovation.
Viele Führungskräfte sehen Informationstechnologie als treibende Kraft, um Unternehmen grundlegend zu verändern und Innovation massgeblich zu fördern. Bislang haben aber nur wenige eine Innovationsstrategie entwickelt, die sie bei der Erreichung ihrer Ziele unterstützt. Das ergab eine Umfrage von Automic, die auf einer Befragung von 60 Führungskräften aus internationalen Unternehmen und Start-ups beruht. Sie wurde im November und Dezember 2013 in den USA, Grossbritannien und Deutschland durchgeführt.

Lesen Sie den Artikel auf finanzen.ch

Mehr Forschung in die Schweiz bringen

6. Februar 2014 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Ruedi Noser, Nationalrat FDP und Präsident des Vereins „Swiss Innovation Park” setzt sich seit Jahren für einen Innovationspark in der Schweiz ein. Damit soll ein lebendiger Raum geschaffen werden, in dem internationale Grosskonzerne gemeinsam mit den Universitäten und ETHs Forschung betreiben.

Herr Noser, stellen wir Sie sich vor, Sie spazieren in 30 Jahren durch den Innovationspark. Was sehen Sie?
Einen modernen, architektonisch hochwertigen Stadtteil, der zum Wohnen, Arbeiten und Flanieren einlädt. Ich gehe durch ein pulsierendes, lebendiges Zentrum, in dem Lehre und Forschung Platz haben, aber auch Kultur, Freizeit und Einkaufen.
(weiterlesen …)

Verworrene Diskussion um den nationalen Innovationspark

30. Januar 2014 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Über einen nationalen Innovationspark wird schon seit einiger Zeit diskutiert, ohne dass die Konturen des Konzepts klar wären. Vielmehr sind die unterschiedlichsten Vorstellungen im Umlauf. Damit die Schweiz auch in Zukunft innovativ sein kann, braucht es vor allem ein innovationsfreundliches Wirtschafts- und Steuersystem.

Lesen Sie die Einschätzungen von Avenir Suisse.

KTI bewilligt vier weitere Energie-Kompetenzzentren

19. Dezember 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Voraussichtlich Anfang 2014 nehmen vier weitere Swiss Competence Centers for Energy Research (SCCER) ihre Arbeit auf. Das eingesetzte Steuerungskomitee, bestehend aus Vertretern der Kommission für Technologie und Innovation (KTI) und des Schweizerischen Nationalfonds, hat den Energie-Kompetenzzentren in den Aktionsfeldern „Netze und ihre Komponenten, Energiesysteme“, „Effiziente Konzepte, Prozesse und Komponenten in der Mobilität“, „Biomasse“ sowie „Ökonomie, Umwelt, Recht, Verhalten“ die Finanzierung zugesagt. Damit hat das Steuerungskomitee für sechs der sieben im Aktionsplan „Koordinierte Energieforschung Schweiz“ definierten Aktionsfelder geeignete SCCER eingesetzt. Das letzte Aktionsfeld „Effizienz“ wurde Mitte November 2013 erneut ausgeschrieben.

Lesen Sie die vollständige Medienmitteilung.

Das Schweizer Forschungs- und Entwicklungszentrum CSEM gehört zu den Gewinnern des EARTO-Innovationspreises 2013. Der Preis wird Innovationen verliehen, die zu wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Wachstum beitragen. In diesem Jahr geht die Auszeichnung an das CSEM für die Entwicklung von Silizium-basierten Mikro-Komponenten in der Schweizer Uhrenindustrie und den damit verbundenen Beitrag für die weltweite Wettbewerbsfähigkeit.

Lesen Sie die vollständige Medienmitteilung.

Zudem: CSEM zweimal mit Branchenpreisen ausgezeichnet
Erst letzte Woche hat der Westschweizer Life Science Cluster BioAlps das CSEM für die Entwicklung seiner biomedizinischen Aktivitäten geehrt (prix BioAlps 2013).

Infografik: Was Innovationen wirklich begünstigt

24. Oktober 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Mindjet und Spigit haben in einer Infografik zusammengestellt, welche Faktoren für Innovationen entscheidend sind und welches “Innovationsrezept” erfolgreich ist.

Die Infografik können Sie hier ansehen und herunterladen.

Der Infografik liegen verschiedene aktuelle Forschungsergebnisse und Studien zugrunde. Gerne lassen wir Journalisten die Datei auch im JPG- oder BMP-Format zukommen. Vertieft wird das Thema “Innovationskraft” außerdem in diesem Whitepaper:

Volkswagen führt weltweit bei F&E-Ausgaben vor Samsung und Roche / 8,1% der F&E-Budgets wandern bereits in Digitalisierung / Apple und Google mit der innovativsten Außenwirkung

Die Top-Player der deutschen Industrie forcieren das Innovationstempo und erhöhten die Budgets für Forschung & Entwicklung (F&E) im vergangenen Jahr um 11,9% auf insgesamt 49,6 Mrd. US-Dollar. Damit fällt die Steigerungsrate der deutschen F&E-Ausgaben mehr als doppelt so stark aus wie der globale Durchschnitt. Weltweit legten die F&E-Ausgaben der 1.000 forschungsintensivsten Unternehmen dagegen nur um 5,8% auf ein Gesamtvolumen von 638 Mrd. US-Dollar zu. Europaweit liegt die Wachstumsrate krisenbedingt bei unterdurchschnittlichen 4,5%. Die 44 untersuchten deutschen Konzerne stehen insgesamt für 7,8% der weltweit investierten F&E-Ausgaben der Top 1.000 Unternehmen. Damit festigt Deutschland seine klare Spitzenposition im europäischen Vergleich und liegt deutlich vor Frankreich (35,2 Mrd. US-Dollar; +8,8%) und der Schweiz (31,1 Mrd. US-Dollar; +3,3%). Allerdings sind die Investitionen deutscher Unternehmen vergleichsweise stark auf die Automobilindustrie konzentriert. So entfallen mit einem F&E-Volumen von rund 11,4 Mrd. US-Dollar mehr als 20% der F&E-Investitionen der untersuchten deutschen Konzerne alleine auf den Volkswagen-Konzern.

Lesen Sie die vollständige Medienmitteilung.

Eine Studie des BearingPoint Institute zeigt: Forschung und Entwicklung zielt an Kundenbedürfnissen vorbei, ein Markt von fünf Billionen US-Dollar wird von westlichen Unternehmen bislang gar nicht erschlossen

Unternehmen aus Entwicklungsländern sind bei Produktinnovationen teilweise schneller, stärker und effektiver als ihre Kollegen aus den Industrienationen – auch wenn letztere den Markt in Bezug auf Ressourcen und Geld kontrollieren. Gerade bei Produkten, deren Entwicklung auf neuen Informationstechnologien basieren, haben sich Entwicklungsländer inzwischen Vorteile erarbeitet. So haben afrikanische Staaten wie Kenia beim Thema “Mobile Payment” Länder wie Deutschland bereits abgehängt. Das geht aus einer aktuellen Studie des BearingPoint Institute hervor. Demnach lassen die Industrienationen insbesondere durch einen falschen Fokus viel Wachstumspotenzial ungenutzt: Während sie nach wie vor Millionen-Beträge ausgeben, um das “next big thing” für bereits etablierte Kundengruppen in Heimatmärkten zu entwickeln, übersehen sie die Chancen, mit innovativen Produkten und Dienstleistungen auf die Bedürfnisse neuer, unterversorgter Kundengruppen einzugehen. Damit entgeht ihnen laut Einschätzung von BearingPoint ein Marktvolumen von jährlich fünf Billionen US-Dollar.

Lesen Sie die vollständige Medienmitteilung.