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Der Bundesrat hat die Botschaft zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) für die Jahre 2017–2020 verabschiedet. Für die Umsetzung der verschiedenen Fördermassnahmen beantragt er Kredite in der Höhe von rund 26 Milliarden Franken. Gleichzeitig schlägt der Bundesrat die Aktualisierung verschiedener Gesetze im BFI-Bereich vor.
Lesen Sie dazu die Medienmitteilung des BFI.

EU-Innovationsförderung für KMU

3. Oktober 2013 | von Irene Bättig - (Kommentare deaktiviert)

2014 startet das neue EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020. Zwar ist das Programm noch nicht definitiv verabschiedet. Doch da im Dezember 2013 die ersten Ausschreibungen erwartet werden, sollten sich Unternehmen bereits jetzt mit den Fördermöglichkeiten auseinandersetzen. Unter anderem ist ein attraktives Programm zur Förderung von Innovationen in KMU vorgesehen. (weiterlesen …)

Weiterhin Teil der EU-Rahmenprogramme

27. Februar 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Bildung, Forschung und Innovation (BFI) sind zentrale Voraussetzungen für die Wettbewerbsfähigkeit und Stabilität der Schweiz. Damit sie auch weiterhin zu den innovativsten Ländern zählt, kommt der internationalen Zusammenarbeit eine hohe Bedeutung zu. Die gut etablierte Teilnahme an den europäischen Programmen ist ein wichtiger Bestandteil der internationalen Strategie des Bundesrats im BFI-Bereich.

Der Bundesrat hat nun die Botschaft zur Finanzierung der Schweizer Beteiligung an den Rahmenprogrammen der EU in den Bereichen Forschung und Innovation an die Eidgenössischen Räte überwiesen. Damit soll für Schweizer Forschende weiterhin der Zugang zur zweitwichtigsten öffentlichen Förderquelle und zum europaweiten Forschungsnetzwerk offen stehen.

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Nationale thematische Netzwerke auserkoren

1. November 2012 | von Irene Bättig - (Kommentare deaktiviert)

Die Kommission für Technologie und Innovation KTI hat kürzlich im Rahmen der neuen WTT-Strategie acht Nationale thematische Netzwerke (NTN) anerkannt. Anfang 2013 sollen sie ihre Arbeit aufnehmen.
Nichts zu entnehmen ist der kurzen Mitteilung, warum gerade diese Themengebiete gewählt wurden. Angesichts der neuen Energiestrategie des Bundes, die eine Verstärkung der F&E im Bereich Energie fordert, erstaunt es etwas, dass es kein NTN in diesem Themenbereich geschafft hat. Oder gab es gar keine Bewerbungen? Die gewählten NTN “Carbon Composites e.V. Schweiz” oder “Swiss Wood Innovation Network” erscheinen dagegen doch eher Nischenthemen, die sicher einem deutlich kleineren Kreis von Unternehmen zugute kommen könnte.
Laut Handelszeitung hat sich auch Swissmem kritisch zur Wahl der NTN geäussert. Die Schweizer Maschinen-, Elektro- und Metall-Industrie bemängelt, dass ihre Branche in den NTN kaum vertreten sei.

Fördergelder auch für private F&E-Anbieter

4. September 2012 | von Robert Lüdi - (Kommentare deaktiviert)

Ich teile die Ansichten von Herrn Ganz und die Forderung nach gleich langen Spiessen weitgehend.
Nach meiner Ansicht betrifft dies jedoch längst nicht nur die Fachhochschulen sondern genauso die akademischen Universitäten, den gesamten ETH-Bereich sowie zahlreiche halbstaatliche Technologieanbieter. Alle diese Organisationen wurden in den letzten Jahren finanziell und personell massiv aufgestockt. (weiterlesen …)

Gleich lange Spiesse schaffen

3. September 2012 | von Jochen Ganz - (Kommentare deaktiviert)

Kürzlich erhielt ich einen überraschenden Anruf eines Institutsleiter einer Fachhochschule: Das Institut hatte sich für den gleichen Entwicklungsauftrag beworben, den Zuschlag erhielten aber wir als privater Anbieter. Er zeigte sich ziemlich überrascht über diesen Entscheid und wollte sich als Unterauftragnehmer anbieten.
Mir zeigte dieses Gespräch einmal mehr, wie stark die Fachhochschulen um Standarddienstleistungen ohne Forschungsbedarf buhlen. (weiterlesen …)

Verdrängen öffentliche F&E-Dienstleister private Anbieter? Im Bereich der Ingenieurwissenschaften sehe ich diese Gefahr nicht. Öffentliche Institute sind wichtig als Bindeglied von der Bildung zur Wirtschaft. Sie übernehmen Grundlagenforschung, führen Marktstudien durch und betreiben Trendforschung.
Ein Beispiel ist die Universität St. Gallen mit dem Institut für Technologie- und Innovationsmanagement. (weiterlesen …)

Fehlende Qualitätssicherung an Fachhochschulen

31. Mai 2012 | von Jochen Ganz - (Kommentare deaktiviert)

Ich stimme Ruedi Nosers Analyse weitgehend zu. Was bisher noch nicht angesprochen wurde, ist das fehlende Qualitätssicherungssystem im Fachhochschulbereich. In der universitären Grundlagenforschung ist dies etabliert mit der Bewertung der Publikationen. Diese Art der Qualitätssicherung setzt zwar manchmal zweifelhafte Anreize, aber immerhin existiert eine weitgehend unabhängige Beurteilung der Arbeiten. (weiterlesen …)

Ein ungesunder Verdrängungskampf

29. Mai 2012 | von Ruedi Noser - (Kommentare deaktiviert)

Die Untersuchungsergebnisse von Lüdi Consulting zeigen, dass bei den Forschungs- und Entwicklungsinstituten ein ungesunder Verdrängungskampf stattfindet. Insbesondere im Bereich der “angewandten Forschung” werden sehr viele private Anbieter mit öffentlichen Geldern in ihrem Angebot konkurrenziert.
Vieles, das als KTI-Projekt deklariert und finanziert wird, ist nichts anderes als reine Entwicklungsarbeit für private Unternehmungen, die vom Staat mitfinanziert wird. (weiterlesen …)

Die Zahl der öffentlichen F&E-Institute und derer Mitarbeiter wächst seit Jahren stärker als die Schweizer Wirtschaft. Gemäss der letzten Erfassung von Lüdi Consulting R+D vom April 2012 gibt es heute 1728 öffentliche F&E-Institute; 2006 waren es gerade mal 1060. Diese Zunahme um rund 70 Prozent in nur sechs Jahren liegt drei- bis viermal über dem Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts. (weiterlesen …)