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Industrienationen werden in Sachen Innovation von Entwicklungsländern abgehängt

21. Oktober 2013 | von Redaktion

Eine Studie des BearingPoint Institute zeigt: Forschung und Entwicklung zielt an Kundenbedürfnissen vorbei, ein Markt von fünf Billionen US-Dollar wird von westlichen Unternehmen bislang gar nicht erschlossen

Unternehmen aus Entwicklungsländern sind bei Produktinnovationen teilweise schneller, stärker und effektiver als ihre Kollegen aus den Industrienationen – auch wenn letztere den Markt in Bezug auf Ressourcen und Geld kontrollieren. Gerade bei Produkten, deren Entwicklung auf neuen Informationstechnologien basieren, haben sich Entwicklungsländer inzwischen Vorteile erarbeitet. So haben afrikanische Staaten wie Kenia beim Thema “Mobile Payment” Länder wie Deutschland bereits abgehängt. Das geht aus einer aktuellen Studie des BearingPoint Institute hervor. Demnach lassen die Industrienationen insbesondere durch einen falschen Fokus viel Wachstumspotenzial ungenutzt: Während sie nach wie vor Millionen-Beträge ausgeben, um das “next big thing” für bereits etablierte Kundengruppen in Heimatmärkten zu entwickeln, übersehen sie die Chancen, mit innovativen Produkten und Dienstleistungen auf die Bedürfnisse neuer, unterversorgter Kundengruppen einzugehen. Damit entgeht ihnen laut Einschätzung von BearingPoint ein Marktvolumen von jährlich fünf Billionen US-Dollar.

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