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Fehlende Qualitätssicherung an Fachhochschulen

31. Mai 2012 | von Jochen Ganz - (Kommentare deaktiviert)

Ich stimme Ruedi Nosers Analyse weitgehend zu. Was bisher noch nicht angesprochen wurde, ist das fehlende Qualitätssicherungssystem im Fachhochschulbereich. In der universitären Grundlagenforschung ist dies etabliert mit der Bewertung der Publikationen. Diese Art der Qualitätssicherung setzt zwar manchmal zweifelhafte Anreize, aber immerhin existiert eine weitgehend unabhängige Beurteilung der Arbeiten. (weiterlesen …)

Ein ungesunder Verdrängungskampf

29. Mai 2012 | von Ruedi Noser - (Kommentare deaktiviert)

Die Untersuchungsergebnisse von Lüdi Consulting zeigen, dass bei den Forschungs- und Entwicklungsinstituten ein ungesunder Verdrängungskampf stattfindet. Insbesondere im Bereich der “angewandten Forschung” werden sehr viele private Anbieter mit öffentlichen Geldern in ihrem Angebot konkurrenziert.
Vieles, das als KTI-Projekt deklariert und finanziert wird, ist nichts anderes als reine Entwicklungsarbeit für private Unternehmungen, die vom Staat mitfinanziert wird. (weiterlesen …)

Die Zahl der öffentlichen F&E-Institute und derer Mitarbeiter wächst seit Jahren stärker als die Schweizer Wirtschaft. Gemäss der letzten Erfassung von Lüdi Consulting R+D vom April 2012 gibt es heute 1728 öffentliche F&E-Institute; 2006 waren es gerade mal 1060. Diese Zunahme um rund 70 Prozent in nur sechs Jahren liegt drei- bis viermal über dem Wachstum des Schweizer Bruttoinlandprodukts. (weiterlesen …)

Climate-KIC-Innovationsprojekte mit ETH-Forschern gestartet

24. Mai 2012 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Anfang April starteten drei Climate-KIC-Innovationsprojekte «Sense4En», «Off4Firms» und «Smart Urban Adapt». Obwohl ihre Ansätze verschieden sind, haben sie alle ein Ziel: Forschungs- und Praxispartner entwickeln gemeinsam klimafreundliche Innovationen.

Vor etwas mehr als zwei Jahren gab das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) dem EU-Förderprogramm Climate-KIC grünes Licht, Innovationen im Klimabereich zu entwickeln. Neben der ETH mit im Boot sind weitere europäische Hochschulen, Wirtschaftspartner, Vertreter der öffentlichen Hand sowie ein Verbund verschiedener Regionen. Nun fiel Anfang April der Startschuss für die ersten drei Innovationsprojekte mit Beteiligung der ETH Zürich. (weiterlesen …)

Mauro Dell’Ambrogio wird Leiter des neuen SBFI

24. Mai 2012 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Der Bundesrat hat auf Antrag von Bundesrat Johann Schneider-Ammann den 59jährigen Mauro Dell’Ambrogio auf den 1. Januar 2013 zum ersten Staatssekretär für Bildung, Forschung und Innovation im Departement für Wirtschaft, Bildung und Forschung WBF, dem heutigen Volkswirtschaftsdepartement, ernannt. Der Tessiner Anwalt Dell‘Ambrogio leitet seit 2008 das Staatssekretariat für Bildung und Forschung im Departement des Innern, das auf Beginn 2013 in das WBF transferiert und dort mit dem Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT zusammengeführt wird. (weiterlesen …)

Keine Chance für den grossen Coup

16. Mai 2012 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

„Erfolgstory à la Facebook in der Schweiz nicht möglich“ titelte die Handelszeitung in der Ausgabe vom 3. Mai. Autor Jürg Meier zitiert darin Start-up-Unternehmen und Investoren, die neben dem teuren Standort und dem Mangel an Fachkräften einen weiteren Grund sehen, warum es kaum Schweizer ICT-Start-ups zum grossen Coup schaffen – und wenn, dann im Ausland: Es gebe zwar genügend Geld, um Jungunternehmen zu gründen und die erste Finanzierung in der Höhe von 1 bis 2 Millionen Franken zu realisieren. Doch wenn es um Beträge von 5 bis 20 Millionen Franken gehe, müssten sich die Unternehmen im Ausland umschauen. (weiterlesen …)

TECHNOPARK und KTI Start-up lancieren TECHNOPARK ACADEMY

15. Mai 2012 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Der TECHNOPARK® Zürich, der erfolgreiche Jungunternehmen, etablierte Firmen sowie Forschungsgruppen unter einem Dach zusammenführt und vernetzt, bietet eine neue Dienstleistung an: Die TECHNOPARK® ACADEMY. Start-ups und Spin-offs haben die Möglichkeit, konkrete Fragestellungen in kompakten Nachmittags-Workshops anzugehen. Die von der KTI unterstützten Veranstaltungen werden in Kleingruppen von Pracademics geführt. Unternehmen der TECHNOPARK®-Welt, der Swiss Parks sowie des KTI Start-up-Programms können zu Vorzugspreisen daran teilnehmen. (weiterlesen …)

Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates führte die Beratung der Botschaft über die Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI) in den Jahren 2013-2016 fort. Mit einer knappen Mehrheit hielt sie an ihrem Grundsatzentscheid fest und erhöhte für einzelne Institutionen die Zahlungsrahmen um insgesamt 292,2 Millionen Franken und beschloss einzelne Budgetglättungen.

​Die Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Ständerates (WBK-S) führte die am 2./3. April begonnene Beratung der BFI-Botschaft für die Jahre 2013 – 2016 (12.033) fort. An ihrer letzten Sitzung hatte sie mit 6 zu 1 Stimme bei 4 Enthaltungen den Grundsatzentscheid gefällt, dass die Bundesbeschlüsse (BBl) über die Kredite für die ETH, die Universitäten, die Fachhochschulen, für den Schweizerischen Nationalfonds und die Kommission für Technologie und Innovation eine jährliche konstante und erhöhte Wachstumsrate aufweisen sollen. An der gestrigen Sitzung stimmte die Kommission mit 9 zu 4 Stimmen einem Rückkommensantrag auf diesen Grundsatzentscheid zu. Nach einer ausführlichen Debatte beschloss sie mit 6 zu 0 Stimmen bei 7 Enthaltungen dennoch an diesem Entscheid festzuhalten, um den erwähnten Institutionen eine Planungssicherheit zu ermöglichen. Auch sollen den Ausbildungsstätten die erforderlichen Mittel für die, aufgrund der steigenden Studierendenzahlen, entstandenen Mehrkosten gewährt werden. (weiterlesen …)

Kapitalangebot statt Nachfrage stimulieren

5. April 2012 | von Jochen Ganz - (Kommentare deaktiviert)

Businessplan- und Innovationspreise sind so etwas wie gut gemeinte Marktentwickungsinstrumente. Sie ermutigen zu Unternehmensgründungen und generieren so eine Nachfrage nach Risikokapital. Zudem sind sie sicher ein Vehikel, von dem sich der edle Preisspender einen PR-Gewinn oder etwas Unsterblichkeit erhofft. (weiterlesen …)

Netzwerk, Prestige und mehr

5. April 2012 | von Regula Altmann - (Kommentare deaktiviert)

Wer plant, ein Start-up zu gründen, schreibt in aller Regel in der einen oder anderen Form einen Businessplan. Wieso diesen Businessplan nicht bei einem Wettbewerb einreichen, um dort einen Preis zu gewinnen? (weiterlesen …)