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KTI fördert Innovation zwischen der Schweiz und Japan

5. November 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Die Kommission für Technologie und Innovation KTI und das Ministerium für Bildung, Kultur, Sport, Wissenschaft und Technologie aus Japan MEXT wollen ihre guten Beziehungen im Innovationsbereich weiter intensivieren und die Zusammenarbeit im Bereich wissenschaftsbasierte Innovationen stärker fördern. Vertreter beider Länder haben am Dienstag, 29. November 2013, in Spiez eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet. (weiterlesen …)

Infografik: Was Innovationen wirklich begünstigt

24. Oktober 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Mindjet und Spigit haben in einer Infografik zusammengestellt, welche Faktoren für Innovationen entscheidend sind und welches “Innovationsrezept” erfolgreich ist.

Die Infografik können Sie hier ansehen und herunterladen.

Der Infografik liegen verschiedene aktuelle Forschungsergebnisse und Studien zugrunde. Gerne lassen wir Journalisten die Datei auch im JPG- oder BMP-Format zukommen. Vertieft wird das Thema “Innovationskraft” außerdem in diesem Whitepaper:

Volkswagen führt weltweit bei F&E-Ausgaben vor Samsung und Roche / 8,1% der F&E-Budgets wandern bereits in Digitalisierung / Apple und Google mit der innovativsten Außenwirkung

Die Top-Player der deutschen Industrie forcieren das Innovationstempo und erhöhten die Budgets für Forschung & Entwicklung (F&E) im vergangenen Jahr um 11,9% auf insgesamt 49,6 Mrd. US-Dollar. Damit fällt die Steigerungsrate der deutschen F&E-Ausgaben mehr als doppelt so stark aus wie der globale Durchschnitt. Weltweit legten die F&E-Ausgaben der 1.000 forschungsintensivsten Unternehmen dagegen nur um 5,8% auf ein Gesamtvolumen von 638 Mrd. US-Dollar zu. Europaweit liegt die Wachstumsrate krisenbedingt bei unterdurchschnittlichen 4,5%. Die 44 untersuchten deutschen Konzerne stehen insgesamt für 7,8% der weltweit investierten F&E-Ausgaben der Top 1.000 Unternehmen. Damit festigt Deutschland seine klare Spitzenposition im europäischen Vergleich und liegt deutlich vor Frankreich (35,2 Mrd. US-Dollar; +8,8%) und der Schweiz (31,1 Mrd. US-Dollar; +3,3%). Allerdings sind die Investitionen deutscher Unternehmen vergleichsweise stark auf die Automobilindustrie konzentriert. So entfallen mit einem F&E-Volumen von rund 11,4 Mrd. US-Dollar mehr als 20% der F&E-Investitionen der untersuchten deutschen Konzerne alleine auf den Volkswagen-Konzern.

Lesen Sie die vollständige Medienmitteilung.

Eine Studie des BearingPoint Institute zeigt: Forschung und Entwicklung zielt an Kundenbedürfnissen vorbei, ein Markt von fünf Billionen US-Dollar wird von westlichen Unternehmen bislang gar nicht erschlossen

Unternehmen aus Entwicklungsländern sind bei Produktinnovationen teilweise schneller, stärker und effektiver als ihre Kollegen aus den Industrienationen – auch wenn letztere den Markt in Bezug auf Ressourcen und Geld kontrollieren. Gerade bei Produkten, deren Entwicklung auf neuen Informationstechnologien basieren, haben sich Entwicklungsländer inzwischen Vorteile erarbeitet. So haben afrikanische Staaten wie Kenia beim Thema “Mobile Payment” Länder wie Deutschland bereits abgehängt. Das geht aus einer aktuellen Studie des BearingPoint Institute hervor. Demnach lassen die Industrienationen insbesondere durch einen falschen Fokus viel Wachstumspotenzial ungenutzt: Während sie nach wie vor Millionen-Beträge ausgeben, um das “next big thing” für bereits etablierte Kundengruppen in Heimatmärkten zu entwickeln, übersehen sie die Chancen, mit innovativen Produkten und Dienstleistungen auf die Bedürfnisse neuer, unterversorgter Kundengruppen einzugehen. Damit entgeht ihnen laut Einschätzung von BearingPoint ein Marktvolumen von jährlich fünf Billionen US-Dollar.

Lesen Sie die vollständige Medienmitteilung.

Deloitte «Point of View» – 2013 zum Werkplatz Schweiz

4. Oktober 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Das Prüfungs- und Beratungsunternehmen Deloitte hat anhand von Expertengesprächen die Innovationsfähigkeit, sowie die Chancen und Herausforderungen des Werkplatzes Schweiz analysiert. Wie innovativ ist der Werkplatz Schweiz wirklich? Und wie gehen die Schweizer Unternehmen mit Innovationsdruck um? Deloitte hat die Innovationsfähigkeit des Werkplatzes Schweiz, mit Fokus auf die MEM-Industrie untersucht und analysiert.

Die Resultate des Deloitte «Point of View»-2013 zum Werkplatz Schweiz finden Sie hier.

EU-Innovationsförderung für KMU

3. Oktober 2013 | von Irene Bättig - (Kommentare deaktiviert)

2014 startet das neue EU-Rahmenprogramm für Forschung und Innovation Horizon 2020. Zwar ist das Programm noch nicht definitiv verabschiedet. Doch da im Dezember 2013 die ersten Ausschreibungen erwartet werden, sollten sich Unternehmen bereits jetzt mit den Fördermöglichkeiten auseinandersetzen. Unter anderem ist ein attraktives Programm zur Förderung von Innovationen in KMU vorgesehen. (weiterlesen …)

Die Denkfabrik im Osten

24. September 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Die Wirtschaftsregion St. Gallen hat ein hohes Innovationspotenzial, wie die Studie «Innovationen St. Gallen Plus» zeigt. Sie ist die Grundlage für einen Innovationspark, der Forschung, Unternehmen und Universität zusammenbringt.

Lesen Sie dazu die Medienmitteilung der Stadt St.Gallen oder die Machbarkeitsstudie.

Nur wenige Unternehmen generieren Ideen über Open Innovation

18. September 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Immer mehr Unternehmen öffnen ihre Entwicklungsabteilungen nach aussen für Kunden und externe Experten. Allerdings mit wenig Erfolg, wie eine aktuelle Studie belegt. Aufwand und Ertrag stehen bei vielen Firmen in einem ungünstigen Verhältnis. Die Ergebnisse dieser Untersuchung werden in der neuen Ausgabe des Harvard Business Managers, die am 17. September erscheint, exklusiv veröffentlicht.

Linus Dahlander, Professor an der European School of Management and Technology, und der Stanford-Wissenschaftler Henning Piezunka haben in ihrer Studie zwischen Juli 2007 und April 2013 rund 24 000 Unternehmen beobachtet und dokumentiert, wie aktiv Open Innovation genutzt wurde. Ihr Resümee: Nur knapp ein Prozent der Unternehmen erhielt eine Idee pro Tag über diesen Kanal. Bei weniger als einem Zehntel der Firmen war es eine Idee pro Woche. Viele Firmen scheiterten bereits daran, den Ideengebern zeitnah und persönlich zu antworten – was auf beiden Seiten häufig zu Frustration führte. Die Wissenschaftler kommen zu dem Ergebnis, dass der Erfolg von Open-Innovation-Plattformen vor allem von alten Tugenden und der eigenen Offenheit abhängt.

Startschuss für neuen Innovationsindikator

16. September 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Dem neuen von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Innovationsindikator zufolge stehen Schweden, Deutschland, Irland und Luxemburg im Vergleich zu den anderen EU-Mitgliedstaaten in Bezug auf die Innovation am besten da. Der „Indikator für die Innovationsleistung“ misst, inwieweit die Ideen aus innovativen Sektoren sich vermarkten lassen, anspruchsvollere Arbeitsplätze schaffen und Europa wettbewerbsfähiger machen. Der auf Wunsch der EU-Staats- und Regierungschefs entwickelte Indikator ermöglicht einen Vergleich der von den einzelnen EU-Ländern verfolgten Innovationsstrategien und macht deutlich, dass hier nach wie vor große Unterschiede bestehen. Im internationalen Vergleich schneidet die EU gut ab, auch wenn sie hinter einigen besonders innovativen Volkswirtschaften hinterherhinkt.

Lesen Sie die Medienmitteilung unter www.europa.ch

Schneider-Ammann setzt auf Innovation in Dübendorf

22. August 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Bundesrat Johann Schneider-Ammann sprach sich für einen Innovationspark auf dem Gelände des Flughafens in Dübendorf aus. Die Förderung der Innovation ist aber noch eine «gedankliche Baustelle».

Bundesrat Johann Schneider-Ammann hat grosse Sympathien für einen nationalen Innovationspark in Dübendorf ZH. Laut dem Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung dürfen bei der Diskussion über die künftige Nutzung des Flugplatzes die Belange der Innovation nicht vergessen gehen.
Er habe sichergestellt, dass sein Departement in die aktuellen Gespräche zur allfälligen zivilaviatischen Nutzung von Dübendorf eingebunden sei, sagte Schneider-Ammann in einer Rede zum 50-jährigen Bestehen des Empa-Campus in Dübendorf.

Lesen Sie den ganzen Artikel unter www.handelszeitung.ch