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Unter dem Präsidium von Nationalrat Gerhard Pfister gründete scienceindustries, der Wirtschaftsverband Chemie Pharma Biotech, die Parlamentarische Gruppe Bildung Forschung und Innovation PGBFI. Die PGBFI hat zum Ziel, das Verständnis bei den Parlamentariern für die für unsere Industrie zentralen Themen Bildung, Forschung und Innovation zu schärfen.
Die neue Plattform mit über 70 Mitgliedern aus allen Fraktionen beider Räte traf sich erstmals in der Frühjahrssession 2013 zum Austausch mit Dr. Thomas Beck, Head of Research Center Nestlé SA, zum Titel «Unsere Forschung schafft Innovation». Das nächste Treffen findet in der Herbstsession zum Thema «Best Talents: Für die wettbewerbsfähige Schweiz» statt.

Strompreise beeinflussen grüne Patente

5. Juli 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Eine neue Studie der KOF hat den Einfluss von Energiepreisen auf die Generierung von «grünen» Innovationsaktivitäten untersucht. Die Ergebnisse der Studie zeigen einen klaren Einfluss der Höhe der Strompreise auf die Anzahl grüner Patentanmeldungen: Eine Erhöhung der Energiepreise um 10% (im Mittel über eine Fünfjahresperiode) führt zu einer um 2.7% höheren Anmelderate bei grünen Patenten. Im internationalen Vergleich liegt die Schweiz bei grünen Patentanmeldungen unter dem Durchschnitt. Zur Studie

„Executives on Campus“: Das unternehmerische Unternehmen

12. Juni 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Fachtagung an der Universität St. Gallen

Am 15. Oktober 2013 findet die Fachtagung “Executives on Campus” am Weiterbildungszentrum der Universität St. Gallen statt. Inhaltlicher Schwerpunkt ist das unternehmerische Unternehmen in allen Facetten: Innovative Produkte, Prozesse und neue Geschäftsmodelle stehen im Fokus der Veranstaltung.
Neben wissenschaftlich fundiertem – aber ausdrücklich praxisrelevantem – Know-how demonstrieren Fallbeispiele, wie unternehmerisches Denken und Handeln auch in etablierten Unternehmen für einen wegweisenden Entrepreneurial Spirit sorgt. So zeigen die im interaktiven Workshopstil vorgestellten Best Practices von IBM Research, 3M Deutschland, Giesecke & Devrient, Zühlke Ventures und BMW MINI, wie die Handlungsprinzipien der unternehmerischen Methode in die eigenen Unternehmensgrenzen übertragen werden können. Dadurch werden etablierte Unternehmen aller Branchen und jeglicher Grösse revitalisiert und können noch innovativer in eine erfolgreiche Zukunft starten.

Das Team am Institut für Technologiemanagement der Universität St. Gallen freut sich auf den gemeinsamen Austausch. Das vollständige Programm inklusive einer Kurzbeschreibung der Referenten und der Fallstudien sowie Anmeldemöglichkeiten für die limitierten Teilnehmerplätze finden Sie unter www.item.unisg.ch/EoC. Mit dem Gutscheincode EXCA738051 gibt es bei einer Anmeldung bis Ende Juli einen Rabattt von 20%.

Startschuss zum Innovationspark

30. Mai 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Wirtschaftsvertreter, die Berner Fachhochschule, der Kanton Bern und die Stadt Biel haben heute schweizweit die erste konkrete Umsetzung der Idee des Swiss Innovation Park vorgestellt. In den nächsten Wochen wird die Trägerschaft InnoCampus AG gegründet. Der Schulterschluss zwischen öffentlicher Hand, Privatwirtschaft und Bildung bzw. anwendungsorientierter Forschung ist damit breit abgestützt. (weiterlesen …)

Swisscom investiert CHF 10 Millionen in Schweizer Start-ups

28. Mai 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Swisscom stellt insgesamt CHF 10 Mio. für einen „Early Stage Fund“ zur Verfügung, mit dem ab sofort junge Unternehmen aus den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie, Media und Cleantech unterstützt werden. „Mit dem Fund verstärken wir unser Engagement für Schweizer Jungunternehmer. Wir unterstützen sie in der Finanzierung und geben ihnen unsere ICT-Kompetenz weiter”, so Roger Wüthrich-Hasenböhler, Leiter Geschäftsbereich KMU. Erste Gelegenheit, sich für eine finanzielle Beteiligung von Swisscom zu empfehlen, bietet sich interessierten Unternehmen mit der ebenfalls neu lancierten Swisscom „StartUp Challenge“. (weiterlesen …)

13’442 Firmengründungen seit Anfang Jahr

21. Mai 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Die Schweiz ist im Gründungsfieber. In den ersten vier Monaten von 2013 wurden 13‘442 neue Firmen ins Schweizer Handelsregister eingetragen. Im Vergleich zum Vorjahr wurden 258 bzw. 2 % mehr neue Firmen eingetragen. Gemäss Hochrechnung könnten 2013 zum ersten Mal in der Geschichte über 40‘000 neue Firmen ins Eidgenössische Handelsregister eingetragen werden.

Die Schweiz belegt regelmässig Spitzenplätze in Europa und wird 2013 wieder mit der grössten Innovationskraft Europas ausgezeichnet (Quelle: economiesuisse). In der Schweiz werden weltweit die meisten Patente pro Einwohner gemeldet. Auch bezüglich der Anzahl der Patente pro Forschungsmillion ist das Land auf Platz 1. Die vorteilhaften Rahmenbedingungen, Standortvorteile, der hohe Ausbildungsstandard sowie die zahlreichen Förderungsangebote stimulieren die Gründungsaktivitäten. (weiterlesen …)

Schweizer Unternehmen weniger innovativ

13. Mai 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Kürzlich ist die KOF-Studie „Innovationsaktivitäten in der Schweizer Wirtschaft“ im Auftrag des SECO erschienen. Die Ergebnisse, die sich auf die Jahre 2009-2011 beziehen, zeigen folgendes Bild: (weiterlesen …)

Ein preisgekröntes Leintuch – Innovationspreis für Textil

6. Mai 2013 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Die Empa hat zusammen mit der Firma Schoeller Medical AG und dem Schweizer Paraplegiker-Zentrum den Innovationspreis der internationalen Fachmesse «Techtextil» gewonnen. Prämiert wurde das gemeinsam entwickelte Leintuch zur Dekubitus-Prävention, eine ebenso günstige wie effiziente Lösung, Druckgeschwüre bei bettlägerigen Patienten zu reduzieren. (weiterlesen …)

Der Bundesrat hat eine Änderung der Gebührenordnung des Eidgenössischen Instituts für Geistiges Eigentum (IGE) genehmigt. Die Jahresgebühren für Patente werden neu progressiv ausgestaltet: Der Patentschutz wird also teurer, je länger er dauert. Die Verlängerung von Marken wird ebenfalls teurer. Damit werden zum ersten Mal nach sieben Senkungen die Gebühren erhöht, damit das IGE zu einem ausgeglichenen Haushalt zurückfinden kann. Die Änderung der Gebührenordnung wird per 1. Januar 2014 wirksam.

Seit der Umwandlung vom früheren Bundesamt zum finanziell selbständigen Institut im Jahr 1996 konnte das IGE seine Gebühren siebenmal substanziell senken, letztmals per 1. Januar 2008. Seit 2006 erhält das IGE keinen Bundesbeitrag mehr und muss sich zu 100 Prozent aus eigenen Mitteln und dabei vorwiegend über die Gebühren finanzieren. (weiterlesen …)

Am 10. April erschien der erste Newsletter des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI.
Er enthält die folgenden Themen:

  • Bildung, Forschung und Innovation 100 Tage unter einem Dach
  • Inkraftsetzung des HFKG in Vorbereitung – Auswertungsbericht der Anhörung zur Zusammenarbeitsvereinbarung liegt vor
  • Kontinuität sicherstellen – Erfolgreiche Beteiligung an EU-Rahmenprogrammen fortführen
  • Bundesunterstützung für 26 Forschungs- und Technologieinstitutionen von nationaler Bedeutung
  • Grosses Fenster in neue Dimensionen des Weltalls geöffnet
  • Bilaterale Forschungszusammenarbeit mit Schwerpunktländern – Start in die neue Vierjahresphase erfolgt
  • Berufsbildung: Neue Impulse für die Verbundpartnerschaft – Tagung von Bund, Kantonen und Organisationen der Arbeitswelt in Murten
  • Der gesamte Newsletter steht auf der Website des SBFI zum Download zur Verfügung. Ebenfalls kann er dort in Papierform oder als elektronische Version abonniert werden.