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Crowdsourcing – die Masse für sich arbeiten lassen

3. Juli 2012 | von Oliver Gassmann - (Kommentare deaktiviert)

Crowdsourcing ist ein junges Phänomen, das auch für Innovation zunehmend an Bedeutung gewinnt. Wurden traditionell einzelne Experten zur Lösung von Problemen herangezogen, stellen heute Unternehmen ihre Probleme vermehrt ins Internet und lassen sie dort von tüchtigen Freiwilligen lösen.
Wer Fragestellungen von einer Masse Freiwilliger lösen lässt, kann technische Lösungen für ein Problem finden, Werbung in eigener Sache machen, Innovationsfreude signalisieren, intern verworfene Ideen wiederbeleben, Wünsche erkennen, neue Marktimpulse bekommen und so die eigene Betriebsblindheit überwinden. (weiterlesen …)

Global Innovation Index: Schweiz behauptet Spitzenposition

3. Juli 2012 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Die Schweiz ist Innovationsweltmeister. In der auf Basis des Global Innovation Index erstellten Rangliste behauptete die Schweiz ihren Spitzenplatz aus dem Vorjahr. Der heute vorgestellte Bericht über die Innovationsfähigkeit und die Innovationsleistung von 141 Ländern ist eine gemeinsame Initiative der internationalen Strategieberatung Booz & Company, der Business School INSEAD, Alcatel-Lucent, der Confederation of Indian Industry und der World Intellectual Property Organization.

Schweiz, Schweden und Singapur sind wie im Vorjahr die Top-Nationen in der auf Basis des Global Innovation Index (GII) erstellten Rangliste der innovativsten Länder. Die Top Ten haben sich wenig verändert und werden dominiert von europäischen Ländern mit Finnland (4), Grossbritannien(5), den Niederlanden(6), Dänemark (7) und Irland (9) auf den nächsten Plätzen. Neben Singapur schaffen es als aussereuropäische Länder nur noch Hong Kong (8) und die USA (10) in die Spitzenpositionen. (weiterlesen …)

Bereits bisher war das Thema Entrepreneurship an der Hochschule für Wirtschaft Zürich verankert. Die Hochschule blickt auf eine über dreijährige erfolgreiche Zusammenarbeit mit mehr als 60 Startup-Unternehmen zurück. Sowohl im „Bachelor in Betriebsökonomie“ als auch im „Bachelor in Kommunikation“ ist der Kurs „Entrepreneurship“ obligatorischer Bestandteil des Studiengangs. Dabei lösen Studierende Projektaufgaben für verschiedene Startup-Firmen und lernen so neue Geschäftsmodelle und Branchen kennen. Gleichzeitig profitieren die Startups vom BWL-Wissen, den Berufserfahrungen und dem Ideenreichtum der HWZ-Studierenden.

Das Engagement für das dynamische Themengebiet wird nun ausgebaut. (weiterlesen …)

Insgesamt funktionierender Risikokapitalmarkt in der Schweiz

2. Juli 2012 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Der Bundesrat hat am 27. Juni 2012 den Bericht “Risikokapital in der Schweiz” verabschiedet. Der Bericht liefert die erste Gesamtschau des Bundes über den Schweizer Risikokapitalmarkt. Der Fokus der Politik des Bundesrates auf die ständige Verbesserung der wirtschaftspolitischen Rahmenbedingungen hat sich grundsätzlich auch für diesen Bereich bewährt. Weitere Verbesserungen sind beispielsweise bei den steuerlichen Rahmenbedingungen oder im Aktienrecht geplant.

Der Bericht “Risikokapital in der Schweiz” kommt zum Schluss, dass der Risikokapitalmarkt in der Schweiz grundsätzlich gut funktioniert. Ein besonderer Fokus wird im Bericht auf die neu gegründeten Unternehmen in den wachstumsstarken Sektoren gelegt, da sie wesentlich zur Erneuerung der Wirtschaftsstrukturen beitragen. Schätzungen gehen davon aus, dass Jungunternehmen in den letzten 10 Jahren über 350‘000 der heutigen Arbeitsplätze geschaffen haben. Deshalb schenken auch Bund, Kantone und Gemeinden dieser Kategorie von Unternehmen besondere Aufmerksamkeit. Gute Rahmenbedingungen für junge Unternehmen sind wichtig für die Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. (weiterlesen …)

Josef Widmer wird stellvertretender Direktor des SBFI

27. Juni 2012 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Der Bundesrat hat Josef Widmer, zur Zeit Leiter der Dienststelle Berufs- und Weiterbildung und Mitglied der Geschäftsleitung des Bildungs- und Kulturdepartements des Kantons Luzern, auf den 1. Januar 2013 zum Stellvertretenden Direktor des Staatssekretariates für Bildung, Forschung und Innovation SBFI und Leiter des Bereichs Bildung ernannt. Das SBFI geht auf diesen Zeitpunkt aus dem Staatsekretariat für Bildung und Forschung SBF, momentan im Departement des Innern EDI, und dem Bundesamt für Berufsbildung BBT im Volkswirtschaftsdepartement EVD hervor.

Der Bundesrat hatte am 23. Mai 2012 die Leitung des SBFI Staatssekretär Mauro Dell’Ambrogio, zur Zeit noch Direktor des SBF im EDI, übertragen. Die Vorbereitungsarbeiten für das neue Staatssekretariat setzen voraus, dass nach dieser Ernennung einerseits die Strukturen rasch finalisiert, andererseits auch die Schlüsselfunktionen des SBFI verzugslos besetzt werden. Die Ernennung des Stellvertretenen Direktors fällt in die Kompetenz des Bundesrates. (weiterlesen …)

Bundesrat beantragt 288 Mio. Franken für Bauten im ETH-Bereich

19. Juni 2012 | von Redaktion - (Kommentare deaktiviert)

Der Bundesrat unterbreitet dem Parlament mit dem Bauprogramm 2013 des ETH-Bereichs einen Verpflichtungskreditantrag von insgesamt 287,6 Mio. Franken. Das grösste Projekt des Programms ist mit rund 80 Mio. Franken SwissFEL, der geplante Freie-Elektronen-Röntgenlaser des PSI.

Das Bauprogramm 2013 enthält drei Neubauten, mehrere Energieprojekte und einen Rahmenkredit für kleinere Vorhaben wie Umbauten, Sanierungen oder Erweiterungen. Die beantragten Kredite basieren auf der Strategischen Planung 2013 –2016 sowie den langfristigen Arealkonzepten der zwei Hochschulen und vier Forschungsanstalten des ETH-Bereichs. (weiterlesen …)

Verdrängen öffentliche F&E-Dienstleister private Anbieter? Im Bereich der Ingenieurwissenschaften sehe ich diese Gefahr nicht. Öffentliche Institute sind wichtig als Bindeglied von der Bildung zur Wirtschaft. Sie übernehmen Grundlagenforschung, führen Marktstudien durch und betreiben Trendforschung.
Ein Beispiel ist die Universität St. Gallen mit dem Institut für Technologie- und Innovationsmanagement. (weiterlesen …)

Der Bundesrat will Forschung und Innovation im Energiebereich mit zusätzlichen Mitteln fördern, um die Umsetzung der neuen Energiepolitik zu unterstützen. Die zusätzlichen Fördermittel im Gesamtumfang von 202 Millionen Franken für die Periode 2013 – 2016 sollen dem Parlament noch in diesem Herbst im Rahmen einer Sonderbotschaft zum „Aktionsplan Koordinierte Energieforschung Schweiz“ beantragt werden. (weiterlesen …)

Rudolf Minsch, Chefökonom und Mitglied der Geschäftsleitung von economiesuisse

Innovation ist nicht planbar, ihr Entstehungsprozess kaum zu durchschauen und ihre Haltbarkeit äusserst begrenzt. Trotzdem gibt es keinen wertvolleren Rohstoff. Für die Schweiz gilt das ganz besonders. Ohne kreative Köpfe, neugierige Forscherinnen und unternehmerische Querdenker wäre sie nie zu dem geworden, was sie heute ist: Eines der wohlhabendsten und wettbewerbsfähigsten Länder der Welt. Zu halten ist diese Position auch in Zukunft nur mit weiteren Innovationsleistungen: (weiterlesen …)

In den vergangenen Wochen hat economiesuisse unter allen wichtigen Branchen der Schweizer Wirtschaft eine Expertenumfrage zum Thema Innovation durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass diese überlebenswichtig ist – nicht nur im Industrie-, sondern vermehrt auch im Dienstleistungssektor. Ausgeprägtes eigenes Know-how sehen 24 Prozent der Firmen als Schlüsselfaktor für die Entwicklung und erfolgreiche Umsetzung von neuen Ideen. (weiterlesen …)