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Weltweit legen die Innovationsbudgets um 5,8% – in Deutschland um 11,9% zu

24. Oktober 2013 | von Redaktion

Volkswagen führt weltweit bei F&E-Ausgaben vor Samsung und Roche / 8,1% der F&E-Budgets wandern bereits in Digitalisierung / Apple und Google mit der innovativsten Außenwirkung

Die Top-Player der deutschen Industrie forcieren das Innovationstempo und erhöhten die Budgets für Forschung & Entwicklung (F&E) im vergangenen Jahr um 11,9% auf insgesamt 49,6 Mrd. US-Dollar. Damit fällt die Steigerungsrate der deutschen F&E-Ausgaben mehr als doppelt so stark aus wie der globale Durchschnitt. Weltweit legten die F&E-Ausgaben der 1.000 forschungsintensivsten Unternehmen dagegen nur um 5,8% auf ein Gesamtvolumen von 638 Mrd. US-Dollar zu. Europaweit liegt die Wachstumsrate krisenbedingt bei unterdurchschnittlichen 4,5%. Die 44 untersuchten deutschen Konzerne stehen insgesamt für 7,8% der weltweit investierten F&E-Ausgaben der Top 1.000 Unternehmen. Damit festigt Deutschland seine klare Spitzenposition im europäischen Vergleich und liegt deutlich vor Frankreich (35,2 Mrd. US-Dollar; +8,8%) und der Schweiz (31,1 Mrd. US-Dollar; +3,3%). Allerdings sind die Investitionen deutscher Unternehmen vergleichsweise stark auf die Automobilindustrie konzentriert. So entfallen mit einem F&E-Volumen von rund 11,4 Mrd. US-Dollar mehr als 20% der F&E-Investitionen der untersuchten deutschen Konzerne alleine auf den Volkswagen-Konzern.

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